Bio-Vollkornbrot

Unser Bio-Vollkorn- Angebot

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Warum eigentlich Vollkorn?

Vollkorngetreide ist das älteste und wichtigste Nahrungsmittel der Menschheit. Brot aus „vollem Korn“ enthält fast alles, was der Mensch zum Leben braucht: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, ungesättigte Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe.

Wo kommt unser Getreide her?

Das Getreide für unsere Vollkorn-Spezialitäten beziehen wir aus kontrolliert ökologischem Landbau. Dass dieses Getreide aus unserer Region stammt, macht uns besonders stolz. Wir arbeiten mit dem Bauern Bernhard Heiß vom Hof Zundelbach bei Schlier zusammen. Der Hof Zundelbach ist ein nach Demeter-Richtlinien zertifizierter Bauernhof, der seit 25 Jahren biologischen Anbau praktiziert.

Wie wird es verarbeitet?

Qualität vom Feld bis an die Theke:
Wird das wertvolle, biologische Getreide nach dem Mahlen gleich verarbeitet, verflüchtigen sich die Vitamine und Mineralstoffe nicht, sondern werden eingebacken. Nur so bleiben alle Bestandteile des vollen Getreidekorns erhalten: Keimling, Mehlkörper und Randschichten. Deshalb steht im Café Schmidt die Getreidemühle mit den Naturmahlsteinen gleich neben der Backstube. Wir arbeiten nach der Überzeugung: die Natur ist so beschaffen, dass wir unsere Brote auch ohne chemische Zusätze herstellen können.

Unsere Dinkelsorte

Das Oberkulmer Rotkorn ist eine sehr alte und ursprüngliche Dinkelsorte. Sie besitzt in sehr ausgeprägter Form die klassischen Vorzüge und Besonderheiten des allemannischen Grundgetreides. Das langhalmige Getreide benötigt aufgrund seiner Genügsamkeit weniger Düngung und ermöglicht so einen umweltschonenden Anbau. Das Dinkelkorn selbst ist fest und von einer harten Hülle, den Spelzen, umgeben. Sie schützen das Korn bestens vor Umwelteinflüssen wie Schadstoffen und Pilzbefall. Dieser Selbstschutz des Dinkels ermöglicht den Verzicht auf Behandlungsmittel zum Schutz der Ähren.

Viele Weizenallergiker, die vom Weizen zum Dinkel gewechselt sind, werden festgestellt haben, dass sie nicht jede Dinkelsorte vertragen. Bei den modernen Dinkelsorten wurde Weizen eingekreuzt um den Ertrag des Dinkels zu erhöhen. Was allerdings auch zu einer Vermischung von Weizen und Dinkel geführt hat. Wir verwenden aus diesem Grund ausschließlich das Oberkulmer Rotkorn, um Ihnen noch ungetrübten Dinkelgenuss zu garantieren.

Vom Bäcker erfordert das Oberkulmer Rotkorn zwar mehr Know-how und mehr Zeit, bietet aber gerade deshalb die Möglichkeit sich zu profilieren. Teigbildung und Aromaentwicklung brauchen etwas Geduld und auch die Aufarbeitung ist zeitaufwändig, da ein Maschineneinsatz fast nicht möglich ist.

Dem Kunden bietet das Oberkulmer Rotkorn gerade jene Eigenschaften, die der Verbraucher vom Dinkel erwartet: ein Getreide, das aufgrund seines besonderen Gesundheitswertes schon im Mittelalter als bestes Getreide bezeichnet wurde.